RBG wieder erfolgreich im Bundeswettbewerb der Fremdsprachen in Englisch und Latein

Auch im Schuljahr 2018/2019 nahmen sprachbegeisterte RBG Schülerinnen und Schüler am Bundeswettbewerb für Fremdsprachen teil. Dabei waren diesmal auch 15 interessierte RBG Schülerinnen und Schüler, die sich für den Solowettbewerb entschieden haben.
Voraussetzung für die Teilnahme am sogenannten Solowettbewerb war die Erstellung eines zweiminütigen Videos in der gewählten Wettbewerbssprache (Englisch oder Latein). Die Teilnehmer, die sich für Englisch entschieden hatten, mussten z.B. eine besondere Person aus der Vergangenheit oder Gegenwart oder eine Figur aus einem Buch, Film, Comic oder einer TV-Serie vorstellen und die eigene Wahl in der Fremdsprache begründen. Schüler mit der Wettbewerbssprache Latein erstellen einen Werbebeitrag, zum Beispiel für ein Handy.
Neben der Erstellung eines Videos haben sich die Teilnehmer bereits im Vorfeld auf ihr jeweiliges Wettbewerbsthema für die schriftliche Prüfung vorbereitet. Dies erfolgte sowohl individuell als auch im Rahmen eines Workshops. In diesem Jahr waren die Themen „Scotland“ für Englisch und “Religion“ für Latein. Es folgte schließlich der große Wettbewerbstag am 24. Januar 2019. An diesem Tag mussten dann anspruchsvolle schriftliche Aufgaben bearbeitet werden. Hier kam es vor allem auf Ausdrucksfähigkeit, Grammatik und Vokabelwissen an, aber auch auf sprachliche Kreativität.
Unsere Schülerinnen und Schüler erreichten hervorragende Plätze in dem Gesamtergebnis: Meret Hoeft (Englisch) und Lucas Schure (Latein) erhielten einen zweiten Preis. Die Leistungen von Amelie Artmann waren besonders herausragend. Sie erreichte nicht nur den ersten Platz, sondern sie qualifizierte sich auch für das Sprachenturnier, zu dem jedes Jahr besonders erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Bundesländern eingeladen werden.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten Urkunden, die ihre Teilnahme am Wettbewerb nachweisen.

Die Preisverleihungen, in denen die Schülerinnen und Schüler neben den Sachpreisen wie Büchern auch Geldpreise erhalten haben, haben bereits in Unna für Latein und in Essen für Englisch stattgefunden.

Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern ganz herzlich. Und auch im neuen Schuljahr besteht wieder die Möglichkeit für alle Sprachbegeisterten, am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilzunehmen.

(letzte Reihe von links): Mimi Pikutic (9b), Helen Kantelberg (9b), Lilly Kappel (9b), Joanna Kucza (Sprachenkoordinatorin) (mittlere Reihe): Paulina Höner (8b), Nele Reschinsky (8d), Viktoria Stork (9b), Meret Hoeft (9b), Rieke Fuhrmann (9b), Hannah Schreiber (9b), Amelie Artmann (9b) (vorne): Eckhard Brand (Schulleiter), Anna Pauline Ihlenfeld (9b), Lucas Schure (9c), Georg Dammeyer (9c) und Joshua Frerk Centeno (9b).

 

CertiLingua-Exzellenzlabel erstmalig am RBG verliehen

Helena Drewalowski, Pia-Sophie Sundermann, Joanna Kucza (CertiLingua-Koordinatorin), Lea-Sophie Koring und Marlien Heibrock (v.l.n.r.)

Zum ersten Mal wurde am Rudolph-Brandes-Gymnasium in Bad Salzuflen das CertiLingua- Exzellenzlabel für mehrsprachige, europäische und internationale Kompetenzen verliehen. Vier Abiturientinnen haben mit dem Abitur auch das CertiLingua-Zertifikat erworben.
Mit dem Exzellenzlabel CertiLingua werden Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, die mit dem Abitur zusätzliche besondere Qualifikationen nachgewiesen haben. Dazu gehören neben hoher Kompetenz in zwei modernen Fremdsprachen (Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens) auch bilinguale Sachfachkompetenz sowie der Nachweis europäischer und internationaler Handlungsfähigkeit. (www.certilingua.net) Weiterlesen

Heiße Diskussionen über weltpolitische Themen

Schüler des Rudolph – Brandes – Gymnasiums nehmen erneut an einer Model United Nations – Konferenz teil

Vom 27. bis zum 30. März fuhren 6 Schülerinnen und Schüler des Rudolph – Brandes – Gymnasiums begleitet von ihrer Lehrerin Corinna Henning nach Žilina in der Slowakei, um dort an einer „MUN“ teilzunehmen.

Das Team freut sich schon auf die nächste MUN: Philipp von Hülsen, Frederik Neufeld, Lehrerin Corinna Henning, Lea Teutrine, Paul Janzen, Jannis Mense und Felix Gänsicke

Sogenannte Model United Nations, kurz „MUNs“, sind Konferenzen, bei denen Schüler aus aller Welt in die Rollen der echten Delegierten der Vereinten Nationen schlüpfen und die Position eines ihnen zugeteilten Landes in einem Komitee vertreten. Ziel eines jeden Komitees war es, die aktuelle Lage zu verbessern und in Form von allseits akzeptierten Resolutionen Kompromisse auszuhandeln. Die Arbeitssprache ist dabei stets Englisch.
Der erste Morgen begann mit einer kleinen Stadtführung, bevor die Konferenz vom Secretary General offiziell eröffnet wurde. Echte Vertreter der Vereinten Nationen sowie der Bürgermeister von Žilina wünschten den insgesamt 129 Schülerinnen und Schülern aus 23 Ländern gutes Gelingen und wirkungsvolle Resolutionen.
Zwei Tage versammelten sich die Komitees und beschlossen bindende Resolutionen zu Themen wie Internetsicherheit, Menschenrechte, Weltgesundheit oder der Lösung der Rohingya – Krise in Myanmar. Anschließend trafen sich alle Delegationen in der General Assembly, um gemeinsam über Umweltschutz und Wirtschaftsstabilität zu debattieren, auch hier wurde schließlich ein Abschlusspapier verabschiedet. Die Schülerinnen und Schüler vom Rudolph-Brandes-Gymnasium vertraten dabei Japan und die Niederlande.

Auf der feierlichen Abschlusszeremonie wurde die Bad Salzufler Schülerin Lea Teutine aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in ihrem Komitee als „Best Delegate“ ausgezeichnet. Teutrine, so die Laudatorin, trug maßgeblich zum Verfassen der Resolution bei, brachte wertvolle Ideen ein und glänzte durch ihre professionellen Reden in ihrem Komitee zum Thema „Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen als globale Bedrohung“.
Zudem überzeugte die Delegation der Niederlande um Lea Teutrine und Frederik Neufeld mit ihrer Argumentation und ihren rhetorischen Fähigkeiten so sehr, dass sie am Ende feierlich als „Honorable Mention“ in der General Assembly ausgezeichnet wurden. Auch die anderen Schüler konnten sich gewinnbringend in ihren Komitees einbringen und wertvolle interkulturelle Erfahrungen während und nach den Konferenzen sammeln.
Auf der Heimfahrt wurden schon die Pläne für die nächste MUN geschmiedet und gesammelte Erfahrungen ausgetauscht.

„Jugend debattiert“ am Rudolph-Brandes-Gymnasium

Beim Schulwettbewerb überzeugen Schülerinnen und Schüler mit Sachkenntnis und rhetorischem Geschick

Im Schulwettbewerb, der heute am Rudolph-Brandes-Gymnasium stattfand, wurden die besten Debattanten der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe ermittelt. Zuvor hatten Sozialwissenschaften- und Philosophiekurse ihre Sieger bestimmt. Die zwölf Halbfinalisten debattierten die Fragen „Soll ein Schulfach ,praktische Lebensführung‘ eingeführt werden?“ und „Soll in Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen eingeführt werden?“. Hier konnten Cedric Fricke, Lucas Brand, Mika Jaschinski und Tom Lange besonders überzeugen und sich für das Finale qualifizieren.

Tom Vincent Lange, Mika Jaschinski, betreuende Lehrkraft Rebecca Kinzl, Lucas Brand und Cedric Fricke (v.l.n.r.)

In der anschließenden Finaldebatte zur Frage „Soll in der Europäischen Union die Zeitumstellung beendet werden?“ punktete Mika Jaschinski durch seine Leistungen in den Bereichen Ausdrucksfähigkeit, Sachkenntnis, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft und entschied das Finale für sich. Cedric Fricke belegte vor Tom Lange und Lucas Brand den zweiten Platz.

In „Jugend debattiert-Schulen“, wie dem Rudolph-Brandes-Gymnasium, debattieren Jugendliche regelmäßig aktuelle schulische und politische Streitfragen im Rahmen der individuellen Förderung. Sie verbessern im Rahmen der Unterrichtsreihe Jugend debattiert nicht nur ihre rhetorischen Fähigkeiten, sondern stärken durch Recherche-Übungen ihr methodisches Können und ihre Sachkenntnis. Im anschließenden Wettbewerb gilt es, die neu erworbenen Kompetenzen unter fairen Regeln einzusetzen.

Die Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich mit ihrem Sieg für den Regionalwettbewerb am 20. Februar in Detmold.

Das Bad Salzufler Rudolph-Brandes-Gymnasium stellt den Landessieger NRW bei CHEMIE – DIE STIMMT

Im April nahm RBG-Schüler Dominik Dröge (Jahrgangstufe 9) an der zweiten Runde, der so genannten Landesrunde, des Wettbewerbs CHEMIE – DIE STIMMT in Münster teil. Dabei erreichte er den Landessieg NRW in diesem MINT-Wettbewerb und verwies damit alle Mitbewerber/innen aus anderen nordrhein-westfälischen Schulen auf hintere Plätze.

Mitte Juni wird Dominik das RBG nun erneut vertreten, und zwar wiederum in Münster bei der viertägigen Regionalsichtung West. Dann geht es um die Qualifikation für das Bundesfinale der 8. bis 10. Klassen.

CHEMIE – DIE STIMMT ist ein Wettbewerb, der jährlich durch den Förderverein Chemie-Olympiade FChO durchgeführt wird. Weitere Infos unter:

https://www.chemie-die-stimmt.de/

„Jugend debattiert“ am Rudolph-Brandes-Gymnasium

Beim Schulwettbewerb überzeugen Schülerinnen und Schüler mit Sachkenntnis und rhetorischem Geschick

Foto der Sieger mit (v.l.n.r.): Ghazal Hosseinmardi, Tim Krügler, Tom Lange und Mika Jaschinski

Bad Salzuflen, den 10.01.2018. Demokratie lebt davon, dass Menschen einander zuhören und miteinander reden, dass Kontroversen fair und sachlich debattiert werden. Am Rudolph-Brandes-Gymnasium wird daher Debattenkultur großgeschrieben. Im Schulwettbewerb wurden die besten Debattanten der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe ermittelt. Zuvor hatten Sozialwissenschaften- und Philosophiekurse ihre Sieger bestimmt. Die acht Halbfinalisten debattierten die Frage „Soll der Videobeweis in der Fußball-Bundesliga ersatzlos gestrichen werden?“ Hier konnten Ghazal Hosseinmardi, Mika Jaschinski, Tim Krügler und Tom Lange besonders überzeugen und sich für das Finale qualifizieren.
In der anschließenden Finaldebatte zur Frage „Soll der Verzehr von ,fast food‘ in der Schule verboten werden?“ punktete Tim Krügler durch seine Leistungen in den Bereichen Ausdrucksfähigkeit, Sachkenntnis, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft und entschied das Finale für sich. Mika Jaschinski belegte vor Ghazal Hosseinmardi und Tom Lange den zweiten Platz.

In „Jugend debattiert-Schulen“, wie dem Rudolph-Brandes-Gymnasium, debattieren Jugendliche regelmäßig aktuelle schulische und politische Streitfragen im Rahmen der individuellen Förderung. Sie verbessern im Rahmen der Unterrichtsreihe Jugend debattiert nicht nur ihre rhetorischen Fähigkeiten, sondern stärken durch Recherche-Übungen ihr methodisches Können und ihre Sachkenntnis. Im anschließenden Wettbewerb gilt es, die neu erworbenen Kompetenzen unter fairen Regeln einzusetzen.
Die Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich mit ihrem Sieg für den Regionalwettbewerb am 21. Februar in Detmold.

Polnische Schülerinnen zu Gast am RBG

Mit auf dem Foto ist Bürgermeister Roland Thomas, der die Gruppe heute im Rathaus willkommen hieß.

Seit etlichen Jahren pflegt das Rudolph-Brandes-Gymnasium durch einen Schüleraustausch einen besonders freundschaftlichen Kontakt zu unserem östlichen Nachbarland Polen. So sind auch jetzt wieder acht polnische Schülerinnen im Alter von ungefähr 16 Jahren vom 23. bis zum 29. September 2017 in der Badestadt zu Gast.

Sie kommen aus der schlesischen Stadt Świętochłowice (deutsch: Schwientochlowitz), die 55.000 Einwohner hat und in der Nähe von Kattowitz liegt.

Der Partner des RBG ist die katholische Don-Bosko-Schule, die von Mitgliedern des Salesianer-Ordens geführt wird.

Gemeinsam mit ihren gastgebenden deutschen Schülern, die am RBG die Jahrgangsstufe 11 besuchen, absolvieren die Jugendlichen ein vielfältiges Besichtigungsprogramm: So wird am deutschen Schulunterricht teilgenommen und es werden die Sparrenburg Bielefeld, das Weserrenaissance-Museum in Lemgo und die niedersächsische Metropole Hannover besichtigt. Daneben wird natürlich auch gemeinsam gefeiert und „typisch deutsch“ gekocht.

Die Schülerinnen des RBG werden dann ihrerseits im Frühjahr 2018 ihren Gegenbesuch abstatten und dabei u.a. Krakau und das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz besichtigen.

Den Austausch organisieren und betreuen folgende Lehrkräfte:

Frau Emilia Cirmaciu (Polen)

Frau Aneta Fiedeń (Polen)

Frau Joanna Kucza (RBG)

Herr Burkhard Schmidt (RBG)

Das RBG intensiviert sein MINT-Profil mit neuem Partner

Nach der Unterzeichnung gab es das MINT-Qualitätssiegel für das RBG. Darüber freuen sich (von links) Corinna Fischer Türschmann (MINT-Koordinatorin), Carsten Kießler (Leiter des zdi-Zentrums Lippe.MINT), Schulleiter Eckhard Brand, Thomas Mahlmann (zdi-Zentrum Lippe.MINT)

29.08.2017 Pressemitteilung

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung Rudolph-Brandes-Gymnasium – zdi-Zentrum Lippe.MINT

Rudolph-Brandes-Gymnasium intensiviert sein MINT-Profil mit neuem Partner

„Wir freuen uns sehr, mit dem zdi-Zentrum Lippe.MINT einen neuen starken Partner an unserer Seite zu haben. Diese Kooperation ist ein wichtiger Baustein in dem weiteren Ausbau und der Vertiefung unseres MINT-Profils, durch das wir neben dem sprachlichen Profil als CertiLingua-Exzellenzlabel-Schule den Kindern und Familien in Bad Salzuflen ein breites und attraktives gymnasiales Angebot machen können. Neben unserem umfassenden Unterrichtsangebot in modernen Klassenräumen und Fachräumen mit ausgezeichneter medialer Ausstattung wollen wir unser MINT-Profil zusätzlich durch eine verstärkte Kooperation mit externen Partnern ausweiten. Ein erster Schritt war die Aufnahme in den Verein MINT-EC als Anwärterschule mit der Möglichkeit, Schülern das MINT-EC Zertifikat zu verleihen. Das zdi-Zentrum Lippe.MINT wird uns seit heute bei dem Prozess unterstützen. Wir profitieren dabei von der großen Erfahrung, die das zdi-Zentrum Lippe.MINTin der Konzeption von MINT-Maßnahmen mitbringt“, teilt Schulleiter Eckhard Brand mit.

MINT-Koordinatorin Corinna Fischer Türschmann ergänzt: „Mit unserem engagierten Team freuen wir uns auf neue MINT-Aktionen und versprechen uns eine gute Zusammenarbeit.“

Carsten Kießler vom zdi-Zentrum Lippe.MINT erläutert dazu „Mit der Kooperation möchten wir das Rudolph-Brandes-Gymnasium bei der Etablierung des MINT-Profils und auf dem Weg zur MINT-EC Zertifizierung unterstützen. Dies können wir gerade im Bereich der vertieften Berufs- und Studienorientierung durch vielfältige Angebote und eine finanzielle Unterstützung z. B. bei Fahrtkosten oder Beschaffungen sicherstellen. Unser Ziel ist es, dass MINT-begeisterte Jugendliche früh erkannt und gefördert werden können, denn lippische Unternehmen suchen dringend guten Nachwuchs in ihren MINT-Berufen. Darum müssen wir MINT-Talente für Ausbildung und/oder Studium gewinnen“.

Vor diesem Hintergrund unterzeichneten Schulleiter Eckhard Brand und Carsten Kießler vom zdi-Zentrum Lippe.MINT am 29.08.2017 eine Kooperationsvereinbarung.

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Zdi-Zentrum Lippe.MINT- Zukunft durch Innovation in Lippe
Zdi steht für Zukunft durch Innovation.NRW und ist eine Gemeinschaftoffensive in Deutschland für mehr Durchlässigkeit und Talentförderung von der Schule bis zum Studium. Das zdi-Zentrum Lippe.MINT wurde 2009 im Rahmen der Landesinitiative „Zukunft durch Innovation.NRW“ gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, frühzeitig Nachwuchs für MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu interessieren und zu gewinnen.
Ziel des zdi-Zentrums Lippe.MINT ist es, die in Lippe vorhandenen Aktivitäten und Kräfte zur Nachwuchsförderung im Bereich Naturwissenschaft/Technik zu koordinieren, um langfristig entsprechende Unterrichts- und außerschulische Angebote entlang der gesamten Bildungskette zugänglich zu machen. Über 30 Partner aus Schule, Hochschule und Unternehmen haben sich bislang im zdi-Zentrum Lippe.MINT zusammengeschlossen und sorgen für Transparenz bei Bildungsangeboten und Laufbahnen und machen aktuelles Wissen für junge Menschen verfügbar. Träger des Zentrums ist die Lippe Bildung eG in Lemgo.
Sie koordiniert dezentrale Beratungs- und Bildungsangebote, initiiert und stärkt die Vernetzungsaktivitäten von Akteuren. Weitere Informationen unter www.lippe-mint.de
Kontakt:
Thomas Mahlmann
zdi-Zentrum Lippe.MINT
Johannes-Schuchen-Str. 4
32657 Lemgo
Tel.: 05261-2889937
mahlmann@lippe-bildung.de

 

Download: Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung RBG – zdi-Zentrum Lippe MINT_29-08-2017_Pressetext_aktuell_FassungBrand

Fünftklässler des RBG gewinnen den zweiten Platz im bundesweiten Wettbewerb zur politischen Bildung

Die 5a des Rudolph-Brandes-Gymnasiums erkundet den Arbeitsalltag von Lokalpolitikern und wird mit 1500 Euro belohnt

Die Schülerinnen und Schüler der 5a freuen sich über ihren Erfolg beim bundesweiten Politikwettbewerb

„Ich habe gedacht, dass es ganz langweilig ist, was die Lokalpolitiker tun, aber das ist es doch nicht. Es ist wichtig, was die Politiker tun“, ist die Erkenntnis von Aljona Abich aus der Klasse 5a des Rudolph-Brandes-Gymnasium. Die Fünftklässler beteiligten sich mit einem interaktiven Poster – einem sogenannten „Lapbook“ – zum Thema „Lokalpolitiker bei der Arbeit“ am größten und ältesten deutschsprachigen Wettbewerb zur politischen Bildung.

Dazu interviewten die Fünftklässler Lokalpolitiker unterschiedlicher Parteien sowie den Bürgermeister zur Arbeit im Bad Salzufler Stadtrat, zum politischen Werdegang und zu (Miss-)Erfolgen der politischen Tätigkeit. „Die Schüler haben selbstständig recherchiert, die Arbeitsergebnisse protokolliert und ausgewertet und demokratisch über Vorschläge zur Gestaltung des Lapbooks abgestimmt, so dass jeder Schüler seine Ideen und Fähigkeiten einbringen konnte. Sie waren sehr motiviert und haben neben fachlichen Inhalten auch gelernt, wie konfliktreiche und mitunter langwierige demokratische Entscheidungsprozesse bewältigt werden können, z.B. bei der Diskussion um die Plakatgestaltung,“ erläutert Politiklehrerin Julia Wacker-Nentwig.

Die Belohnung für den Einsatz: Das Projektergebnis zählte bundesweit zu den besten Einsendungen und wurde von der Jury mit einem Zweiten Preis, einer Prämie von 1500 Euro, ausgezeichnet. „Wir freuen uns riesig und würden das Geld am liebsten für einen gemeinsamen Ausflug nutzen“, jubelt Havin Palamut. Die Bundeszentrale sprach den Schülern sowie der betreuenden Lehrkraft Dank und Anerkennung für diese außerordentliche Leistung aus. Insgesamt haben sich über 60.000 Kinder und Jugendliche mit 2750 Klassen- und Gruppeneinsendungen beteiligt.

CertiLingua Exzellenzlabel

Seit dem Jahr 2017 darf das Rudolph Brandes Gymnasium als zertifizierte Schule das CertiLingua-Exzellenzlabel vergeben.

Das CertiLingua Exzellenzlabel für mehrsprachige, europäische und internationale Kompetenzen ist ein Projekt zahlreicher Bildungsminister der Europäischen Union. Die Idee ist es, vergleichbare – hohe – Sprach- und interkulturelle Kompetenzen zu dokumentieren, um so Schülerinnen und Schülern nach dem Abitur die Möglichkeit zu geben, ihre erreichten Kenntnisse bei Universitäten, Fachhochschulen und potenziellen Arbeitgebern in ganz Europa nachzuweisen. Das CertiLingua Exzellenzlabel erleichtert den Absolventinnen und Absolventen somit den Zugang zu international orientierten Studiengängen und ermöglicht berufliche Perspektiven im europäischen und internationalen Kontext. Weiterlesen