Die Facharbeit

Hinweise und Arbeitshilfen für Schülerinnen und Schüler

1. Ziele und Anforderungen

Die Facharbeit (FA) ist eine kleine wissenschaftliche Arbeit mit eng umrissener Aufgabenstellung und einem begrenzten Umfang von ca. 10 Seiten (reiner Textteil ohne Titelblatt, Inhaltsverzeichnis und Literaturverzeichnis und ohne abschließende Erklärung und Anlagen). Zentrales Ziel der Facharbeit ist es, die Schülerinnen und Schüler mit den Formen des selbstständigen, wis­senschaftlich orientierten Lernens and Arbeitens vertraut zu machen. Insbesondere eigenständiges Lernen und Arbeiten sowie Reflexions- und Urteilsfähigkeit und die angemessene, schlüssige schriftliche Darstellung von Sachverhalten sollen bei der Anfertigung der FA trainiert werden. Damit werden Schlüsselqualifikationen gefördert, die nicht nur auf ein Studium vorbereiten, son­dern auch helfen, typische Problemstellungen in anderen für Gymnasiasten typischen Berufsfel­dern erfolgreich zu bewältigen.

Bei der Anfertigung der Arbeit kommt es darauf an, sich auf diejenigen Methoden, Standards und Darstellungsweisen einzustellen, die für ein bestimmtes Fach oder eine spezifische Fragestellung charakteristisch sind. Zwischen künstlerischen Interpretationen, experimentellen Untersuchungen oder Literaturarbeiten, die alle Gegenstand einer Facharbeit sein können, gibt es große Unterschiede, und die Facharbeit schafft eine Möglichkeit, sich mit den besonderen methodischen und formalen Arbeits- und Darstellungsformen eines Faches oder einer Fragestellung auseinander zu setzen.

2. Thema und Aufgabenstellung

Inhaltlich geht es in der Regel darum, in Anbindung an einen im Unterricht thematisierten Stoff interessante Fragestellungen oder Problemfelder zu entdecken und diese schriftlich zu bearbeiten, darzulegen, und zu lösen. Bei der Lösungsfindung gilt es, einen sinnvollen Lösungsweg zu be­schreiten, methodisch korrekt zu arbeiten und Schwierigkeiten zu erkennen und zu meistern.

Die Facharbeit ist keine Examensarbeit, und so ist es wichtig, dass die Aufgabenstellung so be­grenzt und überschaubar ist, dass sie in der vorgegebenen Zeit angemessen bearbeitet werden kann. Es ist ein grundlegender Fehler, aus Angst zu wenig schreiben zu können oder zu wenig Li­teratur zu finden, ein großes, möglichst allgemeines Thema zu suchen, das vielleicht sogar in ähn­licher Form bereits wissenschaftlich untersucht worden ist. Themenstellungen, die eher Bezüge zum Standort oder zur schulspezifischen Situation herstellen, sind besser als solche, die globale oder viel diskutierte Probleme aufgreifen. Ein gutes Thema für eine Facharbeit sollte das persönliche Interesse berücksichtigen oder wecken, die Begrenztheit der FA schließt aber fast immer die intensive Auseinandersetzung mit einem lang gehegten Spezialthema oder Hobby aus. Auf jeden Fall kommt der präzisen Formulierung der eng umrissenen Aufgabenstellung große Bedeutung zu. Das Themenfeld der FA sollte in sorgfaltiger Absprache zwischen der betreuenden Lehrkraft und dem Schüler oder der Schülerin in Beratungsgesprächen eingegrenzt und entwickelt werden. Die endgültige Formulierung der Aufgabenstellung legt abschließend die Lehrkraft fest. Die Mitteilung dieser Aufgabenstellung erfolgt für alle Schülerinnen und Schüler zentral zu einem festgelegten Zeitpunkt unmittelbar vor der 6-wöchigen Bearbeitungszeit.

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3. Themenbereiche für die Facharbeit und mögliche Quellen für Informationen

Je nach Fach können die Aufgabenstellungen deutlich variieren:

Die Auseinandersetzung mit Beobachtungen, Messungen und Experimenten sind z. B. für naturwissenschaftliches Vorgehen charakteristisch, kommen aber auch in den Fächern des 2. Aufgabenfeldes vor.

Die Untersuchung von ‚Geformtem‘ wie etwa Bilder, Gegenstände, Klänge, dichterische Texte usw. bildet die Grundlage für interpretierende Aufgabenstellungen, wie sie typisch sind für die Fächer des 1. Aufgabenfeldes.

Die Analyse und Auswertung von Sachtexten, Quellen und Dokumenten, Interviews und Befragungen sind für viele Wissenschaften aller Fachbereiche eine wichtige Grundlage ihrer Arbeit.

Eine Facharbeit wird sich in häufig auch damit beschäftigen, was andere schon zu einem bestimmten Thema erarbeitet und geschrieben haben. Es reicht aber in der FA nicht aus, bereits vorhandene Erkenntnisse mit eigenen Worten zusammenzufassen. Auch das Zusammentragen von Informationen allein (Sammeln von Quellen oder Infos aus dem Internet, Auflisten von Befragungsergebnissen, Beschreibung von Experi­menten) ist noch keine Facharbeit. Vielmehr geht es darum, bekannte Fakten oder Gelesenes vor dem Hintergrund einer neuen Fragestellung zu analysieren oder Befragungsergebnisse oder Expe­rimente auszuwerten und zu beurteilen. Wichtige Quellen für notwendige Hintergrundinformatio­nen oder für Sekundärliteratur sind dabei die Bibliotheken, aber selbstverständlich auch die neuen Medien (Internet). Je nach Fach und Thema ist es denkbar, dass die betreuende Lehrkraft die einzubeziehenden Materialien und Texte ganz oder teilweise vorgibt.

Die Verwendung der neuen Medien (Internet, CD-ROM) bietet viele Möglichkeiten, aber auch Gefahren. Behalten Sie in jedem Fall das Thema im Auge. Beim Rückgriff auf Informationen aus dem Internet müssen aus Gründen der Nachvollziehbarkeit Datum und Internetadresse angege­ben werden. Auch Zitate aus Informationen aus dem Internet müssen als solche gekennzeichnet werden.

Die Qualität von Informationen ist nicht identisch mit ihrer leichten Zugänglichkeit. Eher trifft das Gegenteil zu: Auf Web-Seiten im Internet kann weitgehend unkontrolliert jede und jeder schrei­ben, was ihr bzw. ihm einfällt. Dies kann auch schlichter Unfug sein. Wissenschaftliche Literatur wird in der Regel in kontrollierten Zusammenhängen verfasst. Texte, die z.B. aus Universitätsvorlesungen stammen, oder Aufsätze renommierter Fachautoren, die im Internet publiziert werden, bieten größere Gewähr für Ernsthaftigkeit und Verlässlichkeit. Es ist bekannt, dass auch Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Arbeit im Netz zur Verfü­gung stellen oder entsprechende Arbeiten sammeln und im Netz anbieten. Gehen Sie besonders mit solchen Informationsquellen aus dem Internet kritisch um.

4. Beratung

Detailfragen zu speziellen fachlichen Standards, wichtigen Informationsquellen und besonderen Methoden des Faches, in dem Sie Ihre Facharbeit schreiben, sollten ebenso mit den betreuenden Lehrkräften besprochen werden wie die Klärung zentraler inhaltlicher Schwerpunkte. Im Verlauf der Anfertigung der FA sind insgesamt drei Beratungsgespräche zwingend vorgeschrieben, zu Beginn der Arbeitsphase und für die Besprechung von Zwischenergebnissen. Auch die abschlie­ßende Reflexion der Ergebnisse der FA soll mit der betreuenden Lehrkraft in einem gemeinsamen Gespräch erfolgen. Nach der ersten und zweiten Woche gibt es jeweils eine Rückmeldung zur Materialrecherche und zur Gliederung; die dort gezeigten Leistungen fließen mit in die Bewertung ein.

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5. Formale Vorgaben

Für die äußere Form der Facharbeit gelten grundlegend die in der Anlage festgelegten Standards (vgl. Merkblatt im Anhang) Fachspezifische Ergänzun­gen oder Abänderungen werden mit den betreuenden Fachlehrkräften geklärt.

6. Aufbau der Facharbeit

Entsprechend der Aufgabenstellung gibt es unterschiedliche Varianten für den Aufbau einer Facharbeit. Die nachfolgende Strukturierung sollte jedoch im Regelfall Anwendung finden:

Einleitung:

In der Einleitung geht es darum, zu der formulierten Frage/Aufgabe hinzuführen, ggf. das Interes­se an dieser Frage/Aufgabe zu begründen, das Thema inhaltlich einzuordnen und evtl. Eingrenzun­gen vorzunehmen. Materialauswahl und methodisches Vorgehen können bereits kurz erläutert werden.

Hauptteil:

In geeigneter Untergliederung werden hier die Ausführungen und Ergebnisse zur Lösung der Fra­ge/Aufgabe entwickelt: Die Materialien und die Literatur werden ausgewertet, die verarbeiteten Informationen aufgearbeitet, kritisch bewertet und Schlussfolgerungen gezogen. Im Falle experi­menteller oder praktischer Arbeiten werden Versuchsplanung und Versuchsdurchführung geschil­dert und begründet, und die Ergebnisse werden angemessen dokumentiert.

Schlussteil:

Dieser Teil muss zur Ausgangsfrage zurückkehren, auf sie eingehen und die Ergebnisse des Hauptteils in wesentlichen Punkten zusammenfassen oder einordnen Der Schlussteil schließt eine Reflexion der gewonnen Ergebnissen ein und zeigt Grenzen oder weitergehende Fragestellungen zu der behandelten Aufgabenstellung ein.

Literaturverzeichnis:

Vollständige Auflistung der verwendeten Literatur in korrekter Darstellungsweise und geeigneter Anordnung und Quellenangabe für alle benutzen Hilfsmittel, auch Quellen aus dem Internet!

Ggf. Anhang:

Dokumentation sonstiger verwendeter Materialen (z. B. Karten, Fragebögen, Versuchsprotokolle, Tabellen, Fotos etc.)

Erklärung:

Eigenhändig unterschriebene Erklärung über die selbständige Abfassung der Arbeit und die voll-ständige Auflistung der verwendeten Fremdmaterialien

7. Rechtlicher Rahmen der Facharbeit

Die APO GOSt schreibt vor, dass in einem schriftlich belegten Fach in der Jahrgangsstufe Q1 nach Festlegung durch die Schule eine Klausur durch eine Facharbeit ersetzt wird. Das Ergebnis der Facharbeit zählt für den schriftlichen Bereich und hat bei der Notenfindung den Stellenwert der entfallenen Klausur. Es ist nicht möglich, neben der Facharbeit die im Kurs angesetzte Klausur mitzuschreiben.

Von der Lehrerkonferenz ist beschlossen worden, dass für jeden Schüler und für jede Schülerin in der Jahrgangstufe Q1.2 in einem schriftlichen Fach die erste Klausur durch eine Facharbeit ersetzt wird. Intensive Betreuung ist bei einer Facharbeit sehr wichtig. Damit eine annähernd gleichmäßige Verteilung der Facharbeiten auf die unterschiedlichen Fächer und die betreuenden Lehrkräfte erzielt wird, benennt jeder Schüler/jede Schülerin zur Auswahl drei mögliche schriftliche Fächer für die Anfertigung der FA. Aus diesen Fächern wird von der Schule endgültig das Fach für die FA festgelegt, denn die Anzahl der zu betreuenden Facharbeiten pro Kollegin / Kollege ist auf fünf Arbeiten begrenzt.

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8. Kriterien zur Beurteilung einer Facharbeit

Fachinterne Beurteilungskriterien legen die Fachschaften fest Die folgenden Gesichtspunkte sind jedoch allgemein wichtig.

  1. Formales

  • Ist die Arbeit vollständig?

  • Finden sich sinnvolle Anmerkungen als Fußnoten unten auf der Seite?

  • Sind die Zitate exakt und mit genauer Quellenangabe wiedergegeben?

  • Ist ein sinnvolles Literaturverzeichnis vorhanden mit Angaben zu der in der Arbeit verwendeten Sekundärliteratur, ggf. zur Primärliteratur?

  • Wie steht es mit der sprachlichen Richtigkeit (Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik) und dem sprachlichen Ausdruck (Satzbau, Wortwahl)?

  • Wie ist der äußere Eindruck, das Schriftbild (Maschinenschrift mit Ausnahme mathematischer u./o. chemischer Formeln)?

  • Sind die typographischen Vereinbarungen eingehalten (Einband, Seitenspiegel, Seitenangaben, gliedernde Abschnitte und Überschriften)?

  1. Arbeitsphase

  • Werden die mit dem Fachlehrer vereinbarten Beratungstermine eingehalten?

  • Welches Material (Literatur, Gliederung, Textproben usw.) wird bei den Beratungsgesprächen vorgelegt?

  • Wie gut ist die Vorbereitung (Material, Fragenkatalog) auf das Beratungsgespräch?

  • Ist bei den Beratungsgesprächen erkennbar, dass eine intensive, sachkompetente Auseinandersetzung mit dem Facharbeitsthema stattfindet und der Arbeitsprozess voranschreitet?

  • Wird die sechswöchige Bearbeitungszeit sinnvoll eingeteilt?

  1. Inhaltliche Darstellungsweise

  • Ist die Arbeit themengerecht und logisch gegliedert?

  • Werden die Thesen sorgfältig begründet; sind die einzelnen Schritte sorgfältig aufeinander bezogen?

  • Ist die Gesamtdarstellung in sich stringent?

  • Ist ein durchgängiger Themenbezug gegeben?

  1. Wissenschaftspropädeutisches Arbeiten

  • Sind die notwendigen fachlichen Begriffe bekannt? Werden die Begriffe klar definiert und eindeutig verwendet?

  • Werden die notwendigen fachlichen Methoden in Abhängigkeit von den jeweiligen unterrichtlichen Voraussetzungen beherrscht und kritisch benutzt?

  • In welchem Maße hat sich die Verfasserin bzw. der Verfasser um die Beschaffung von Informationen und Sekundärliteratur bemüht?

  • Wie wird mit der Sekundärliteratur umgegangen (nur zitierend oder auch kritisch)?

  • Wird gewissenhaft unterschieden zwischen Faktendarstellung, Referat der Positionen anderer und der eigenen Meinung?

  • Wird das Bemühen um Sachlichkeit und wissenschaftliche Distanz deutlich (auch in der Sprache)?

  • Wird ein persönliches Engagement der Verfasserin bzw. des Verfassers in der Sache, am Thema erkennbar?

  1. Ertrag der Arbeit

  • Wie ist das Verhältnis von Fragestellung, Material und Ergebnissen zu einander?

  • Wie reichhaltig ist die Arbeit gedanklich?

  • Kommt die Verfasserin bzw. der Verfasser zu vertieften, abstrahierenden, selbständigen und kritischen Einsichten?

Formale Vorgaben für die Anfertigung von Facharbeiten

1. Format:

DIN A 4, einseitig beschrieben

2. Schriftsatz:

sauber korrigierte Maschinenschrift, Blocksatz mit Silbentrennung

ca. 35 Zeilen zu ca. 60 Anschlägen (bei Verwendung eines Computers ist der Schriftgrad entsprechend einzustellen, Times New Roman 12 cpi)

Zeilenabstand: 1 ½-zeilig (längere Zitate: einzeilig)

linker Randabstand (Heftrand): ca. 2,5 cm; rechter Randabstand: ca. 4 cm; oben und unten: je 2 cm

3. Heftung:

Schnellhefter (um ein Beiheften von Blättern durch den Korrektor zu ermöglichen)

Keine Verwendung von Klarsichtfolien für die Textseiten

Verfasser und Thema müssen auf der Vorderseite erkennbar sein.

4. Nummerierung und Anordnung:

Titelblatt zählt als Seite 1, wird nicht nummeriert.

Dem folgenden Text beigeheftete Materialien (Tabellen, Skizzen, Illustrationen usw.) werden in die Seitenzählung einbezogen. Dasselbe gilt ggf. für einen Anhang.

Die vorletzte nummerierte Seite enthält das Verzeichnis der verwendeten Literatur

bzw. anderer benutzter Hilfsmittel (z.B. Tonträger, Bildmaterial).

5. Literaturhinweise:

Anmerkungen und Literaturhinweise erscheinen als Fußnoten, und sie werden fortlaufend nummeriert.

Für Literaturhinweise werden Kurzangaben gewählt.

Diese Kurzangaben verweisen auf die vollständigen bibliographischen Angaben im Literaturverzeichnis. Auf jeden Fall muss die Abkürzung mit Hilfe des Literaturverzeichnisses eindeutig auflösbar sein.

Beispiel: Bayer 1975, S. 219 oder Bayer, Ökologische Fragen, S. 219.

6. Zitate:

Jedes wörtlich übernommene Zitat muss durch Anführungszeichen kenntlich gemacht werden. Auslassungen innerhalb von Zitaten werden durch 3 Punkte in eckigen Klammern vermerkt. Auch sinngemäße Textübernahmen müssen kenntlich gemacht werden.

(Hervorhebungen in Zitaten durch den Verfasser der Facharbeit müssen gekennzeichnet sein. Dies geschieht im Anschluss an den Literaturhinweis durch den Zusatz: (Hervorhebung durch „Name“)). Zitate müssen syntaktisch korrekt eingebunden werden.

Alle Zitate werden nachgewiesen durch eine Kurzangabe der Quelle und der jeweils zitierten Seite.

7. Bibliographische Angaben:

bei Büchern

Verfasser bzw. Herausgeber (Zuname, vollständiger Vorname)

Titel (u.U. mit Untertiteln)

Erscheinungsort und Erscheinungsjahr (beim Fehlen dieser Angaben auf dem Titelblatt oder im
Impressum ist anzugeben: „o. O.“ = ohne Ort bzw. „o. J.“ = ohne Jahr)

Auflagenangabe durch hochgestellte Ziffern vor dem Erscheinungsjahr

z.B.: Finkelnburg, Wolfgang: Einführung in die Atomphysik. Berlin-Göttingen-Heidelberg ²1956.

bei Zeitschriften und in Abwandlung bei Lexika:

Verfasser (Zuname, vollständiger Vornahme)

Titel des Aufsatzes

In: Titel der Zeitschrift

Jahrgang und Nummer der Zeitschrift

Seitenangabe

z.B. Schmähling, Werner: Arbeitstechniken – Rüstzeug für Studium und Beruf. In: Schulreport
1975/4, S. 10-15.

8. Unterschriebene Erklärung (auf der letzten Seite der Facharbeit):

„Ich erkläre, dass ich die Facharbeit ohne fremde Hilfe angefertigt und nur die im Literaturverzeichnis angeführten Quellen und Hilfsmittel benutzt habe.“

Wichtig:

Das Original ist im Sekretariat Oberstufe / B124 bei Frau Sundermann abzugeben und

  • eine zusätzliche Kopie in elektronischer Form an die Fachlehrerkraft zu senden / abzugeben!

Unbedingt einfache Schnellhefter benutzen und keine Prospekthüllen verwenden!

Bitte die unterschriebene Erklärung, dass die FA ohne fremde Hilfe geschrieben wurde und nur die im Literaturverzeichnis angeführten Quellen verwendet wurden, nicht vergessen.

Titelseite (Muster)

Ratsgymnasium Wissenstedt Schuljahr: 17/18

Kurs: GK Erdkunde Jahrgangsstufe: Q1.2

Kursleiter: OStR Dr. Ratlos

Facharbeit zum Thema:

Verkehrsberuhigung von Ortsdurchfahrten

und ihre Wirkung auf den Einzelhandel

am Beispiel des Ortes Kürbisdorf

Anna-Maria Grünkern

Müsliweg 68

17111 Kürbisdorf

Abgabetermin: 23.02.2018

RBG – Oberstufenteam

Die Facharbeit in der Q1 – 2017/18

Allg. Info durch OK; Gespräche mit Fachlehrern über mögliche Wünsche, Eignung etc. (ab 15.11.)

  1. Ausgabe der Leitfäden für SuS und Kollegium sowie der Wahlzettel (bis 01.12.), Abgabe der Wahlzettel unter Angabe von drei Fächern (bis 08.12.); Zuteilung der SuS durch OK (bis 15.12.; nicht mehr als 5 SuS pro Kollege)

  1. 12.01.18: Vorbereitung durch 2-stündige Workshops (6 Gruppen à ca. 20 SuS; Durchsicht durch Leitfaden; Tipps zum Bibliographieren, Arbeiten mit Textverarbeitungs- u. ggf. Tabellenkalkulationsprogrammen, Fußnoten, Formales); möglichst nach Sprachen, GW u. NW getrennt;

Ausgabe der Fragestellungen an die Schülerinnen und Schüler

  1. Bearbeitung:

  1. Woche: Bibliographieren und Recherchieren; verbindliche Abgabe u. Beratung durch FL (Verbindlichkeit durch Eingang in die Benotung)

  2. Woche: Besorgen des Materials; Erstellen einer Gliederung (bei Betreuenden vorlegen; Benotung)

  3. Woche: Lesen und Schreiben: kein Nachmittagsunterricht, keine Hausaufgaben; individuelle Beratungstermine nach Bedarf

  4. Woche: wie 3. Woche

  5. Woche: verbindliches Vorlegen eines ersten Ausdrucks. Kurze Durchsicht und ggf. Beratung (sonst Punktabzug)

  6. Woche: Fertigstellen der Arbeit; Abgabe (1x ausgedruckt, 1x digital) bei Frau Sundermann bzw. den betreuenden Lehrerinnen und Lehrern

  1. Nach der Korrektur erfolgt das abschließende Beratungsgespräch. Während der Bearbeitungszeit sollen die Betreuer/-innen themen- oder fachspezifische Fragen beantworten (z.B. zur Gestaltung der Fußnoten, bibliographische Methoden etc.).