„Jugend debattiert“ am Rudolph-Brandes-Gymnasium

Foto der Finaldebatte: Tim Malte Krügler, Lucas Brand, Mika Jaschinski, Maurice Grohmann. Foto: H.-J. Hartmann.

Beim Schulwettbewerb überzeugen Schülerinnen und Schüler mit Sachkenntnis und rhetorischem Geschick.

Im Schulwettbewerb, der kürzlich am Rudolph-Brandes-Gymnasium stattfand, wurden die besten Debattanten der gymnasialen Oberstufe ermittelt. Zuvor hatten Sozialwissenschaften- und Philosophiekurse ihre Sieger bestimmt. Die zwanzig Halbfinalisten debattierten die Fragen „Soll ein Schulfach „ökologische Bildung“ eingeführt werden?“ und „Soll eine Helmpflicht für Elektroroller-Fahrer eingeführt werden?“. Hier konnten Mika Jaschinski, Tim Malte Krügler, Maurice Grohmann und Lucas Brand besonders überzeugen und sich für das Finale qualifizieren. In der anschließenden Finaldebatte zur Frage „Sollen Innenstädte für große Geländewagen (SUV) gesperrt werden?“ punktete Mika Jaschinski durch seine Leistungen in den Bereichen Ausdrucksfähigkeit, Sachkenntnis, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft und entschied das Finale für sich. Tim Malte Krügler belegte vor Maurice Grohmann und Lucas Brand den zweiten Platz. In „Jugend debattiert-Schulen“, wie dem Rudolph-Brandes-Gymnasium, debattieren Jugendliche regelmäßig aktuelle schulische und politische Streitfragen im Rahmen der individuellen Förderung. Sie verbessern im Rahmen der Unterrichtsreihe Jugend debattiert nicht nur ihre rhetorischen Fähigkeiten, sondern stärken durch Recherche-Übungen ihr methodisches Können und ihre Sachkenntnis. Im anschließenden Wettbewerb gilt es, die neu erworbenen Kompetenzen unter fairen Regeln einzusetzen. Die Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich mit ihrem Sieg für den Regionalwettbewerb am 19. Februar in Detmold.

Medienscouts als Ansprechpartner für ihre Mitschüler

Die Lippischen Neuesten Nachrichten berichteten am 08.02.2020.

 

 

Poetry-Slam am 6. Februar 2020

Am Donnerstag, 06.02.2020 um 19:30 Uhr findet im PZ der nächste Poetry-Slam der entsprechenden Arbeitsgemeinschaft statt.

Weihnachtswünsche

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

für die Weihnachtsferien wünschen wir Euch und Ihnen eine schöne, erholsame und besinnliche Zeit. Alles Gute für das neue Jahr 2020!

Sprachenturnier: Amelie Artmann ist Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Schulleiter Herr Brand und Frau Kucza (Sprachenkoordinatorin) überreichen Amelie das persönliche Gratulationsschreiben von Yvonne Gebauer, der Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Amelie Artmann (EF) hat den hervorragenden zweiten Preis beim Sprachenturnier des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Papenburg belegt und damit ein Stipendium für die Teilnahme an einem Seminar des International Student Leadership Institute (ISLI) in Oberwesel am Rhein gewonnen.
Wir gratulieren Amelie zu Ihrem Erfolg ganz herzlich.

Hier nun der Erfahrungsbericht von Amelie:

Durch meine gute Platzierung im Bundeswettbewerb für Fremdsprachen hatte ich dieses Jahr die Chance mit den Sprachen Englisch und Französisch am Sprachenturnier teilzunehmen.
Dieses fand vom 18. bis zum 21. September in Papenburg statt.
Als Vorbereitung hat jeder ein Buch auf seiner zweiten Wettbewerbssprache gelesen, für mich war das ‚‚Le tour du monde en quatre-vingts jours‘‘ (In 80 Tagen um die Welt) von Jules Verne.
Aus jedem Bundesland sind die besten Teilnehmer angereist, insgesamt ca. 80, und dann hieß es erst mal: Kennenlernen!
Wir fanden schnell Gesprächsthemen und die Zeit bis zur ersten Veranstaltung verging sehr schnell.
Wir bekamen eine Einführung, bei der wir in Gruppen von ca. fünf Personen eingeteilt wurden. Zusammen sollten wir parallel zu den anderen bevorstehenden Aufgaben ein Theaterstück zum Thema „Weltreise“ erarbeiten.
Danach gab es einen Vortrag rund um die Besonderheiten der persischen Sprache. die wir für eine Aufgabe am nächsten Tag brauchten.
Am darauffolgenden Tag ging es mit einem Ausflug auf die Meyer-Werft los.
Dort werden große Kreuzfahrtschiffe z.B. für AIDA und Disney gebaut.
Mit einem zugeteilten Partner präsentierten wir dann später unser neues Wissen über Kreuzfahrtschiffe.
Später bekamen wir dann Aufgaben zum Persisch-Vortrag, den wir am Tag zuvor gehört hatten.
Der nächste Tag begann damit, dass wir mit einem Partner ein Gespräch über das vorab gelesene Buch geführt haben.
Danach führten wir alle unsere einstudierten Theaterstücke vor.
Es war interessant zu sehen, wie jeder das Thema anders interpretiert hatte und es deshalb recht ernste, aber auch sehr lustige Stücke gab.
Den letzten Abend haben wir dann damit verbracht, alle zusammen Spiele zu spielen.
Die vier Tage in Papenburg sind für uns alle wirklich schnell vergangen und am letzten Tag, an dem nur noch die Preisverleihung war, haben wir Adressen getauscht und viele Fotos gemacht.
Insgesamt habe ich beim Sprachenturnier auf der Bundesebene einen 2. Platz belegt.

RACI: Wettbewerb am RBG mit guter Beteiligung und guten Ergebnissen

Fünf Schülerinnen und Schüler erreichen die beiden oberen Stufen. Weiterlesen