Foto: RBG

Eine Handvoll Salz.

Ein Märchenstück in drei Akten von Thomas Hafen.

Ein halbes Jahr lang erarbeitete die Klasse 5e unter der Leitung von Frau Dr. Kreutz in jeder freien Minute dieses märchenhafte Stück, welches die herausragende Bedeutung des Salzes, besonders in früheren Zeiten, dem „weißen Gold“, herausstellt.

Zum Inhalt:

Eine Handvoll Salz
Prinz Eugenius von Mareland ist auf Brautsuche und gelangt an einen Königshof. Der König hat drei Töchter im heiratsfähigen Alter. Diese befragt er nun einzeln nach ihrer Meinung über den Prinzen Eugenius. Prinzessin Donna und Prinzessin Admira sind Feuer und Flamme; sie wetteifern um die Gunst des Prinzen.Der König weiß, dass Mareland eine Königin braucht, und zwar eine, die würdevoll, gütig und klug ist; nur eine Herrscherin mit der größten Liebe im Sinn werde einmal die beste Königin. Aus diesem Grund möchte er nun wissen, wie sehr ihn seine Töchter lieben. Die Liebe zum Vater sei größer als Gold und Edelstein, sagen zwei seiner Töchter. Eine jedoch schätzt „Salz“ mehr als die Liebe zu ihrem Vater. Aus Unverständnis über diese Antwort lässt der König seine Tochter vom Hof verbannen. Diese jedoch kommt verkleidet als Dienstmagd an den Hof ihres Vaters zurück …

Aufführungen finden am Freitag 08.06.2018 und Samstag 16.06.2018 jeweils um 18:00 Uhr im PZ statt.
Der Eintritt ist frei … eine freiwillige Spende ist willkommen.

Spieler

Hofnarr (Luis Spanel)

Hahn (Luis Pohl)

Herold (Avan Özden)

Erster Diener (Tristan Venghaus, Tim Seifried)

Zweiter Diener (Lisa Cord-Arning)

Erste Dienstmagd (Maja Jolina Striet)

Zweite Dienstmagd (Rojda Kotlo, Malva Ali)

König (Leonard Kräusel)

Weiser Rat (Michelle Wasjkukow, Aliya Soyak)

Prinzessin Admira (Miriam Funke, Kaltrina Imeri)

Prinzessin Donna (Isabell Busse, Akasya Arslan)

Prinzessin Rosalind (Leonie Gerlach, Ekaterina Homann)

Prinz Eugenius (Tim Seifried, Tristan Venghaus)

Küchenchef (Levin Kroos)

Requisite: Anna Förster, Laura Förster, Vanessa Frodermann

Vorhang: Kevin Grinder

Souffleuse: Allegra Lipinski, Charlotte Mesterheide

Kostüme: Olga Wasjukow und Eltern der Klasse 5e

Musik: Andrea Kampmann

Ton, Licht: Bruno Pohl, Joana Bräuer

Regie: Annegret Kreutz

Weitere Mitwirkende: Laura Borghoff, Emma Stakelbeck, Luisa Schmidt

Wir danken der Firma ESC Decoration Technologies GmbH & Co.KG Hartmann/Borghoff und all denen,

die zum Gelingen der Aufführung beigetragen haben.

 

Über den Autor:

Thomas Hafen. Foto: Vogtsbauernhof

Der Kulturwissenschaftler Thomas Hafen betreute mehrjährig das Bad Salzufler Stadt- und Bädermuseum, das von 1982 bis 2010 im Haus Obermeier (siehe Foto) untergebracht war.  Bereits 2001 und 2002 wurde dieses Theaterstück, das eine modernisierte und auf die Bad Salzufler Verhältnisse abgestimmte Version eines alten Märchens ist, bereits im Stadt- und Bädermuseum, in der Salzetalklinik und im Rudolph-Brandes-Gymnasium aufgeführt.

Heute ist Thomas Hafen als wissenschaftlicher Leiter des Schwarzwälder Freilichtmuseums Vogtsbauernhof tätig. Thomas Hafen hat bereits mehrere Theaterstücke herausgebracht. Außerdem schreibt Thomas Hafen regelmäßig Kolumnen im Offenburger Tageblatt. 2016 brachte er zusammen mit Alfred Metzler das Buch ZWEIWEITER (Eigenverlag) heraus, in dem gekonnt menschliche Schwächen und Auffälligkeiten zu Tage gefördert werden. Kolumnen, die bissig, ironisch, poetisch und tief blickend höchstes Lesevergnügen bereiten.

Der Autor hat seinen Besuch zur samstäglichen Aufführung am 16.06.2018 angekündigt.

Das Bad Salzufler Stadt- und Bädermuseum im Haus Obermeier, Lange Str. 41. Erbaut 1618. Foto: Wikipedia_ANKWÜ_gemeinfrei

 

 

Die Lippische Landeszeitung berichtete am 19.06.2018 über die gelungene Aufführung des Märchenstücks von Thomas Hafen..

Die Lippe aktuell berichtete am 02.07.2018.